Eine Nachtfahrt kann ruhiger sein, weil Kinder einen Teil der Strecke schlafen. Gleichzeitig steigt für die fahrenden Erwachsenen das Müdigkeitsrisiko. Sicherheit und ehrliche Selbsteinschätzung stehen deshalb vor jeder Zeitersparnis.
Weniger Verkehr, kühlere Temperaturen und schlafende Kinder können die Fahrt angenehmer machen.
Die biologische Tiefphase lässt sich nicht wegplanen. Wer müde wird, braucht eine echte Pause oder einen Fahrerwechsel.
Bequeme Kleidung, vertraute Einschlafbegleiter und eine ruhige Abfahrt helfen – ohne die sichere Sitzposition zu verändern.
Eine sehr frühe Ankunft ist nur hilfreich, wenn Unterkunft, Fähre oder Parkplatz bereits zugänglich sind.
Für manche Familien ist eine Abfahrt vor Sonnenaufgang besser als eine komplette Nachtfahrt.
Legt vorab fest, wann ihr anhaltet oder eine längere Schlafpause macht. Müdigkeit ist kein Zustand zum Verhandeln.
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