Reiseübelkeit kann die Fahrt stark belasten. Häufig helfen frische Luft, der Blick nach vorn und regelmäßige Pausen. Medizinische Mittel sollten bei Kindern nur altersgerecht und nach fachlicher Beratung eingesetzt werden.
Der Blick in Fahrtrichtung kann angenehmer sein als Lesen, Malen oder ein Bildschirm direkt vor den Augen.
Eine angenehme Temperatur und regelmäßiges Lüften können helfen. Starke Gerüche im Auto besser vermeiden.
Kleine, vertraute Mahlzeiten sind häufig angenehmer als sehr fettiges Essen. Ausreichend trinken, aber nicht alles auf einmal.
Sobald erste Anzeichen auftreten, ist eine Pause meist hilfreicher als Durchhalten.
Eine praktische Notfallausstattung reduziert Stress, falls dem Kind doch übel wird.
Bei wiederkehrender oder starker Reiseübelkeit sollte die kinderärztliche Praxis beraten. Medikamente niemals nur aufgrund allgemeiner Internet-Tipps geben.
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